Stärkste wissenschaftliche Basis

33+ Jahre
Jahrzehnte rigoroser Forschung machen den Core Values Finder zum validesten und reliabelsten Werte-Assessment in der Psychologie.
200K + Teilnehmer
Hohe Reliabilität: In einer großen und vielfältigen Stichprobe hat der Core Values Finder gezeigt, dass er jede Wertedimension konsistent präzise mit hoher Test-Retest-Reliabilität misst.
80+ Länder
Hohe interkulturelle Validität: In einer Vielzahl kultureller Kontexte und Länder zeigt unser Assessment seine Fähigkeit, menschliche Werte weltweit präzise zu erfassen.
Kausaleffekte
Hohe prädiktive Validität: Das einzige Werte-Assessment, das nachweislich signifikante kausale Effekte auf Zielerreichung, Wohlbefinden und Gesundheit hat – durch die Förderung von Werteklarheit.
Scientific Research

Publikation zu positiven Effekten


Living well: Empirically developed structural equation model for healthy and effective self-regulation


Über die Publikation

Das International Journal of Clinical and Health Psychology (IJCHP) veröffentlicht grundlegende und angewandte Forschung, die das Feld der Klinischen Psychologie und Gesundheitspsychologie voranbringt. In unserem Artikel, basierend auf einer großen internationalen Stichprobe (N = 6.705), konnten wir zeigen, dass Klarheit über persönliche Werte positive Effekte auf Zielerreichung, Wohlbefinden und Gesundheit hat. In einer parallelen Publikation belegten wir, dass der Core Values Finder zuverlässig die Werte-Klarheit steigert was wiederum Zielerreichung, Wohlbefinden und Gesundheit verbessert. Zusammengenommen erklären diese Ergebnisse, wie die positiven Effekte des Core Values Finder durch eine Zunahme an Werte-Klarheit ausgelöst werden.

Core Values Finder


Basierend auf rigoroser wissenschaftlicher Forschung haben wir den Core Values Finder entwickelt, der die persönlichen Ergebnisse in Form eines Sonnenstrahl-Diagramms darstellt. Der Rand des grau schattierten Kreises zeigt den persönlichen Durchschnitt an. Farbige Balken, die über diesen Rand hinausragen, verdeutlichen, welche Werte für eine Person relativ wichtig sind.

Wenn du die Fragen des adaptierten Portraits Values Questionnaire Revised (PVQ-RR, Schwartz & Butenko, 2014 in adaptierter Version von Heblich & Terzidis, 2016) in einzigartiger Kombination mit Skalen der Akzeptanz-und Commitment Therapie (ACT) beantwortest, werden deine persönlichen Ergebnisse berechnet und visualisiert. Die Abbildung zeigt exemplarisch verschiedene Werteprofile, die eine Person mit dem Core Values Finder erhalten kann. Diese quantifizierte Darstellung wurde über mehrere Jahrzehnte wissenschaftlicher Forschung und einer Promotion von Dr. Benedict Heblich entwickelt. Sie ist proprietär – und nicht woanders zu finden!

Image

Forschungsmeilensteine



1992

Image


Geburt der universellen Werte-Theorie

Das erste theoretische Modell universeller menschlicher Werte wurde ab 1992 von unserem Forschungspartner Professor Shalom Schwartz entwickelt und über die Jahrzehnte hinweg weiter verfeinert (Schwartz, 1992). In diesem Jahr stellte er den Schwartz Value Survey (SVS) vor, der zehn universelle Grundwerte identifizierte.

Als Begründer der Theory of Basic Human Values ist Professor Shalom Schwartz Fellow der American Psychological Association. Seine bahnbrechende Forschung zeigte eine universelle Struktur menschlicher Werte auf, die in einem zirkulären motivationalen Kontinuum organisiert ist und heute die Grundlage wertebasierter Assessments weltweit bildet.



Potraits Value Questionnaire (PVQ)

Der Portrait Values Questionnaire (PVQ) wurde erstmals 2001 in einer wichtigen kulturübergreifenden Studie von Schwartz und Kollegen vorgestellt (Schwartz et al., 2001). Diese Studie präsentierte den PVQ offiziell als ein zugänglicheres, porträtbasiertes Instrument zur Erfassung derselben zehn grundlegenden menschlichen Werte, die bereits 1992 im Schwartz Value Survey (SVS) eingeführt wurden.

Um die kognitiven Anforderungen des SVS zu überwinden, nutzte der PVQ kurze verbale Porträts, um individuelle Wertprioritäten in einem teilnehmerfreundlichen und kulturübergreifend kompatiblen Format zu erfassen.




2001

2012

Erweiterung auf 19 Werte (PVQ-RR)

Als Reaktion auf empirische Ergebnisse und die Notwendigkeit größerer kulturübergreifender Präzision sowie Altersinklusion verfeinerte Schwartz sein Werte-Modell und erweiterte es auf 19 unterschiedliche grundlegende menschliche Werte, die feinere motivationale Unterschiede erfassen. Dieses Instrument erhielt den Namen Portraits Values Questionnaire Revised (PVQ-RR).


Geburt des Core Values Finder

Auf Grundlage einer lizenzierten und psychometrisch validierten Version des PVQ-RR entwickelte unser Gründer Dr. Benedict Heblich am Karlsruher Institut für Technologie den Core Values Finder mithilfe der Methode der Multidimensionalen Skalierung.

Das Tool kombiniert in einzigartiger Weise das international validierte Werte-Modell von Prof. Schwartz mit Methoden und Skalen der Akzeptanz- und Commitment Therapie (ACT) und ist in ein empirisches, international publiziertes Kausalmodell eingebettet (Heblich et al., 2023). Dieser Ansatz ermöglicht eine präzise Erfassung von Werten durch ein reliables, kulturübergreifendes Assessment und nutzt ACT-Techniken, um wissenschaftlich fundierte, individualisierte Einsichten und Empfehlungen abzuleiten.

Das Ergebnis ist eine digital geführte, evidenzbasierte Intervention, die Authentizität, intrinsische Motivation und selbstkongruente Zielsetzungen fördert.



2021

Image

2023

Empirically Validated Core Values Finder

The effectiveness of the Core Values Finder was demonstrated in a large-scale international study with N = 6,705 participants.

Die Wirksamkeit des Core Values Finder wurde in einer groß angelegten internationalen Studie mit N = 6.705 Teilnehmenden nachgewiesen.

Dies stellt ein außergewöhnliches Maß an wissenschaftlicher Evidenz dar, das in keinem anderen Werte- oder Motivations-Assessment erreicht wurde.

Die Ergebnisse belegten eine hohe prädiktive Validität gesteigerter Werte-Klarheit für:

→ die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse,

→ psychologisches und subjektives Wohlbefinden,

→ individuelle Wirksamkeit (Zielerreichung) und

→ kollektive Wirksamkeit (sozial verantwortliches und nachhaltiges Verhalten).

Veröffentlicht im International Journal of Clinical and Health Psychology (2023).



Psychometrische Highlights

Der Core Values Finder ist das erste und einzige wissenschaftlich validierte Assessment weltweit, das in einer peer-reviewten Fachzeitschrift nachgewiesen hat, dass Werte-Klarheit kausale Effekte auf wesentliche motivationale, psychologische und behaviorale Ergebnisse hat.

Veröffentlicht im International Journal of Clinical and Health Psychology zeigt unsere Forschung außergewöhnlich starke und signifikante Kausaleffekte (β), die die typischen Benchmarks der Psychologie weit übertreffen. Konkret wurde nachgewiesen, dass durch den Core Values Finder erzielte Werte-Klarheit direkt Motivation, Wirksamkeit, Wohlbefinden und Gesundheit fördert.

Die Ergebnisse sind eindrucksvoll:

Autonomie von Zielen (β = .29): Ziele werden stärker mit den eigenen Werten in Einklang gebracht.
Zielerreichung (β = .47): Ziele werden schneller und wirksamer erreicht.
Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse (β = .38): Höhere Erfüllung von Autonomie, Zugehörigkeit und Kompetenz.
Affektbalance (β = .34): Mehr positive als negative Emotionen.
Lebenszufriedenheit (β = .39): Größeres Glück und höhere Zufriedenheit mit dem Leben.
Sinnerleben (β = .70): Stärkeres Gefühl von Sinn im Leben.
Subjektive Vitalität (β = .45): Mehr Energie und Lebendigkeit.

Diese Effekte sind hochsignifikant und werden in dieser Stärke in der Angewandten Psychologie nur selten beobachtet. Tatsächlich übertrifft der kausale Einfluss von Werte-Klarheit durch den Core Values Finder sogar den Effekt weit verbreiteter Achtsamkeitspraktiken auf mehrere zentrale Ergebnisse.

Das Fazit ist klar: Wenn Menschen Klarheit über ihre Werte gewinnen, erschließen sie messbare und nachhaltige Verbesserungen in Motivation, Wirksamkeit, Wohlbefinden und Gesundheit. Der Core Values Finder ist weltweit das einzige Tool mit peer-reviewter Evidenz für Kausalität auf diesem Niveau.


Predictive Validität des Core Values Finder

Im Folgenden findest du eine Übersicht aller gemessenen Effekte des Kausalmodells. Diese Gesamteffekte zeigen die Stärke der prädiktiven Zusammenhänge zwischen Werte-Klarheit und motivationalen, psychologischen sowie verhaltensbezogenen Ergebnissen.

Farbton Prädictive Strärke (Standardisiertes β)
Sehr schwach .2 < β ≤ .3 – Kleiner Effekt
Schwach .3 < β ≤ .4 – Kleiner bis mittlerer Effekt
Mittel .4 < β ≤ .5 – Mittlerer Effekt
Stark .5 < β ≤ .6 – Mittlerer bis starker Effekt
Sehr stark .6 < β – Starker Effekt
Die obigen Ergebnisse wurden im The International Journal of Clinical & Health Psychology veröffentlicht.

Dieses Schaubild veranschaulicht, wie verschiedene psychologischen Konstrukte in Bezug auf Werte – wie Werte-Klarheit, Autonomie und intrinsische Motivation – statistisch mit zentralen Ergebnissen wie subjektivem Wohlbefinden, Vitalität, Lebenszufriedenheit und nachhaltigem Verhalten verknüpft sind. Jede Zahl repräsentiert die Stärke einer Korrelation; höhere Werte stehen für einen stärkeren Zusammenhang. Sternchen kennzeichnen die statistische Signifikanz (* := p < .05 bzw. ** := p < .01).

Diese Ergebnisse liefern überzeugende Evidenz dafür, dass Werte-Klarheit nicht nur ein beschreibendes Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern ein starker Prädiktor für reale Ergebnisse. Statistisch ausgedrückt stützen sie die prädiktive Validität wertebasierter Konstrukte zur Gestaltung individueller wie auch kollektiver Ergebnisse.


Vergleich verschiedener Werte-Assessments

Alle dargestellten Tools sind Werte-Assessments. Der Core Values Finder wurde mit transparenter psychometrischer Dokumentation validiert.
Für ‚andere Online-Assessments‘ liegen keine öffentlichen Validierungsdaten vor; sie sind entweder nicht wissenschaftlich fundiert oder machen nicht überprüfbare Behauptungen.

Legende:

Items: Fragen.

• n: Stichprobengröße, d.h. die Anzahl der Teilnehmenden, die den Test absolviert haben.

• Interne Konsistenz (α): Zeigt, wie gut die Fragen innerhalb einer Skala dasselbe Konstrukt messen.

Ein Konstrukt ist ein psychologisches Konzept wie ein Grundwert oder ein Persönlichkeitsmerkmal, das wir durch inhaltlich verwandte Fragen erfassen. 

Test-Retest Reliabilität (r): Gibt an, wie stabil die Ergebnisse über die Zeit hinweg sind.

Sie zeigt, ob ein Test an verschiedenen Tagen ähnliche Ergebnisse liefert, solange keine größeren Lebensveränderungen eingetreten sind.


Scientific Research Timeline


1992

Geburt der universellen Werte-Theorie

Das erste theoretische Modell universeller menschlicher Werte wurde ab 1992 von unserem Forschungspartner Professor Shalom Schwartz entwickelt und über die Jahrzehnte hinweg weiter verfeinert (Schwartz, 1992). In diesem Jahr stellte er den Schwartz Value Survey (SVS) vor, der zehn universelle Grundwerte identifizierte.

Als Begründer der Theory of Basic Human Values ist Professor Shalom Schwartz Fellow der American Psychological Association. Seine bahnbrechende Forschung zeigte eine universelle Struktur menschlicher Werte auf, die in einem zirkulären motivationalen Kontinuum organisiert ist und heute die Grundlage wertebasierter Assessments weltweit bildet.


2001

Potraits Value Questionnaire (PVQ)

Der Portrait Values Questionnaire (PVQ) wurde erstmals 2001 in einer wichtigen kulturübergreifenden Studie von Schwartz und Kollegen vorgestellt (Schwartz et al., 2001). Diese Studie präsentierte den PVQ offiziell als ein zugänglicheres, porträtbasiertes Instrument zur Erfassung derselben zehn grundlegenden menschlichen Werte, die bereits 1992 im Schwartz Value Survey (SVS) eingeführt wurden.

Um die kognitiven Anforderungen des SVS zu überwinden, nutzte der PVQ kurze verbale Porträts, um individuelle Wertprioritäten in einem teilnehmerfreundlichen und kulturübergreifend kompatiblen Format zu erfassen.



2012

Erweiterung auf 19 Werte (PVQ-RR)

Als Reaktion auf empirische Ergebnisse und die Notwendigkeit größerer kulturübergreifender Präzision sowie Altersinklusion verfeinerte Schwartz sein Werte-Modell und erweiterte es auf 19 unterschiedliche grundlegende menschliche Werte, die feinere motivationale Unterschiede erfassen. Dieses Instrument erhielt den Namen Portraits Values Questionnaire Revised (PVQ-RR).

2021

Geburt des Core Values Finder

Auf Grundlage einer lizenzierten und psychometrisch validierten Version des PVQ-RR entwickelte unser Gründer Dr. Benedict Heblich am Karlsruher Institut für Technologie den Core Values Finder mithilfe der Methode der Multidimensionalen Skalierung.

Das Tool kombiniert in einzigartiger Weise das international validierte Werte-Modell von Prof. Schwartz mit Methoden und Skalen der Akzeptanz- und Commitment Therapie (ACT) und ist in ein empirisches, international publiziertes Kausalmodell eingebettet (Heblich et al., 2023). Dieser Ansatz ermöglicht eine präzise Erfassung von Werten durch ein reliables, kulturübergreifendes Assessment und nutzt ACT-Techniken, um wissenschaftlich fundierte, individualisierte Einsichten und Empfehlungen abzuleiten.

Das Ergebnis ist eine digital geführte, evidenzbasierte Intervention, die Authentizität, intrinsische Motivation und selbstkongruente Zielsetzungen fördert.


2023

Empirically Validated Core Values Finder

The effectiveness of the Core Values Finder was demonstrated in a large-scale international study with N = 6,705 participants.

Die Wirksamkeit des Core Values Finder wurde in einer groß angelegten internationalen Studie mit N = 6.705 Teilnehmenden nachgewiesen.

Dies stellt ein außergewöhnliches Maß an wissenschaftlicher Evidenz dar, das in keinem anderen Werte- oder Motivations-Assessment erreicht wurde.

Die Ergebnisse belegten eine hohe prädiktive Validität gesteigerter Werte-Klarheit für:

→ die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse,

→ psychologisches und subjektives Wohlbefinden,

→ individuelle Wirksamkeit (Zielerreichung) und

→ kollektive Wirksamkeit (sozial verantwortliches und nachhaltiges Verhalten).

Veröffentlicht im International Journal of Clinical and Health Psychology (2023).


Psychometric Highlights

The Core Values Finder is the first and only scientifically validated assessment worldwide to demonstrate in a peer-reviewed journal that clarity about personal values has causal effects on essential motivational, psychological, and behavioral outcomes.

Published in the International Journal of Clinical and Health Psychology, our research shows exceptionally strong and significant causal effects (β), far surpassing typical benchmarks in psychology. Specifically, values clarity achieved with the Core Values Finder has been shown to directly drive motivation, efficacy, well-being and health.

The results are striking:

  • Autonomy of goals (β = .29) → Goals are more strongly aligned with personal values

  • Goal progress (β = .47) → Goals are achieved faster and more effectively

  • Psychological needs satisfaction (β = .38) → Higher fulfillment of the ABC needs (Autonomy, Belongingness, Competence)

  • Affect balance (β = .34) → More positive than negative emotions

  • Satisfaction with life (β = .39) → Greater overall life satisfaction and happiness

  • Meaning in life (β = .70) → Stronger sense of purpose

  • Subjective vitality (β = .45) → More energy and aliveness

These effects are both highly significant and rarely observed at this strength in applied psychology. In fact, the causal impact of values clarity achieved through the Core Values Finder even exceeds that of widely promoted mindfulness practices across several key outcomes.

The conclusion is clear: when people gain clarity about their values, they unlock measurable and lasting improvements in motivation, efficacy, well-being, and health. The Core Values Finder is the only tool worldwide with peer-reviewed evidence of this level of causal power.


Predictive Validity of Core Values Finder

In the following you can find an overview of all measured effects in the causal model. These total effects reflect the strength of predictive relationships between personal values clarity and motivational, psychological, and behavioral outcomes.


Color Shade Predictive Strength (Standardized β)
Very light .2 < β ≤ .3 – Small effect
Light .3 < β ≤ .4 – Small to moderate effect
Medium .4 < β ≤ .5 – Moderate effect
Strong .5 < β ≤ .6 – Moderate to strong effect
Very strong .6 < β – Strong effect

The above results have been published in The International Journal of Clinical & Health Psychology.

This chart illustrates how various psychological capacities related to values such as clarity about personal values, autonomy, and intrinsic motivation are statistically linked to key outcomes like subjective well-being, vitality, life satisfaction, and sustainable behavior. Each number represents the strength of a correlation; a higher number means a stronger relationship. Asterisks indicate statistical significance (* := < .05 or ** := p < .01). These findings provide compelling evidence that personal values clarity is not just a reflective trait, but a powerful predictor of real-life outcomes. In psychological terms, this pattern supports the *predictive validity* of values-based constructs in shaping both individual and collective outcomes.


Comparing Different Value Assessments

All tools shown are values identifiers. The Core Values Finder was validated with transparent psychometric reporting.
No public validation data is available for “Other Online Assessments”; they are either non-scientific or make unverifiable claims.
-Scroll left to right to view full or turn your phone to view in landscape mode-

Legend:

Items: Questions.

• n: Sample size, precisely it is the number of participants who have taken the test.

• Internal Consistency (α): How well questions within a scale measure the same construct.

A construct is a psychological concept like a core value or personality trait that we try to measure through related questions.

Test-Retest Reliability (r): How stable the results are over time.

It shows whether a test gives you similar results on different days, as long as you haven’t had major life changes.


Bilbao, M. Á., Techio, E. M., & Páez, D. (2007). Felicidad, cultura y valores personales: estado de la cuestión y síntesis meta-analítica. Revista de Psicología (Lima), 25(2), 135-276. http://dx.doi.org/10.18800/psico.200702.005 

Bobowik, M., Basabe, N., Páez, D., Jiménez, A., & Bilbao, M. A. (2011). Personal values and well-being among Europeans, Spanish natives and immigrants to Spain: Does the culture matter?. Journal of Happiness Studies, 12(3), 401-419. https://doi.org/10.1007/s10902-010-9202-1

Cieciuch, J., Davidov, E., Vecchione, M., & Schwartz, S. H. (2014). A hierarchical structure of basic human values in a third-order confirmatory factor analysis. Swiss Journal of Psychology, 3. https://doi.org/10.1024/1421-0185/a000134

Cohen, A., & Shamai, O. (2010). The relationship between individual values, psychological well-being, and organizational commitment among Israeli police officers. Policing: An International Journal of Police Strategies & Management, 33(1), 30-51. http://dx.doi.org/10.1108/13639511011020584

Grouzet, F. M., Kasser, T., Ahuvia, A., Dols, J. M. F., Kim, Y., Lau, S., Ryan, R. M., Saunders, S., Schmuck, P., & Sheldon, K. M. (2005). The structure of goal contents across 15 cultures. Journal of personality and social psychology, 89(5), 800. http://dx.doi.org/10.1037/0022-3514.89.5.800

Haslam, N., Whelan, J., & Bastian, B. (2009). Big Five traits mediate associations between values and subjective well-being. Personality and Individual Differences, 46(1), 40-42. http://dx.doi.org/10.1016/j.paid.2008.09.001

Heblich, B. & Terzidis, O. (2016): Enhancing autonomy and intrinsic aspirations of entrepreneurs by creating awareness about their personal values - A psychological perspective from Self-Determination Theory. 20th Annual Interdisciplinary Conference on entrepreneurship, innovation and SMEs (G-Forum). Leipzig, Germany. October 6th-7th 2016.

Joshanloo, M., & Ghaedi, G. (2009). Value priorities as predictors of hedonic and eudaimonic aspects of well-being. Personality and individual differences, 47(4), 294-298. http://dx.doi.org/10.1016/j.paid.2009.03.016

Kasser, T. (2002). Sketches for a self-determination theory of values. Handbook of self-determination research, 123, 40. Scispace-Link

Sagiv, L., & Schwartz, S. H. (2000). Value priorities and subjective well‐being: Direct relations and congruity effects. European journal of social psychology, 30(2), 177-198. https://doi.org/10.1002/(SICI)1099-0992(200003/04)30:2<177::AID-EJSP982>3.0.CO;2-Z

Schwartz, S. H. (1992). Universals in the content and structure of values: Theoretical advances and empirical tests in 20 countries. In Advances in experimental social psychology (Vol. 25, pp. 1-65). Academic Press. https://doi.org/10.1016/s0065-2601(08)60281-6 

Schwartz, S. H. (2012). An overview of the Schwartz theory of basic values. Online readings in Psychology and Culture, 2(1), 11. http://dx.doi.org/10.9707/2307-0919.1116

Schwartz, S. H., & Butenko, T. (2014). Values and behavior: Validating the refined value theory in Russia. European Journal of Social Psychology, 44(7), 799-813. http://dx.doi.org/10.1002/ejsp.2053

Sortheix, F. M., & Schwartz, S. H. (2017). Values that underlie and undermine well‐being: Variability across countries. European Journal of Personality, 31(2), 187-201. https://doi.org/10.1002/per.2096

--

Davidov, E., Schmidt, P., & Schwartz, S. H. (2008). Bringing values back in: The adequacy of the European Social Survey to measure values in 20 countries. Public Opinion Quarterly, 72(3), 420–445. https://doi.org/10.1093/poq/nfn035
-> PVQ-21 · 21 items · validated in ~20+ countries · α ≈ .57 · r ≈ .60

Cieciuch, J., & Schwartz, S. H. (2012). The number of distinct basic values and their structure assessed by PVQ-40. Journal of Personality Assessment, 94(3), 321–328. https://doi.org/10.1080/00223891.2012.655817
-> PVQ-40 · 40 items · validated in ~50+ countries · α ≈ .64 · r ≈ .67

Schwartz, S. H., Cieciuch, J., Vecchione, M., Davidov, E., Fischer, R., Beierlein, C., Ramos, A., Verkasalo, M., Lönnqvist, J. E., Demirutku, K., Dirilen-Gumus, O., & Konty, M. (2012). Refining the theory of basic individual values. Journal of Personality and Social Psychology, 103(4), 663–688. https://doi.org/10.1037/a0029393
-> PVQ-RR · 57 items · validated in 49 countries (N=53,472) · α ≈ .70 (19 values) · α ≈ .76 (10 values) · α ≈ .84 (higher-order values)

Heblich, B., Kazi, N., & Polei, E. (2023). Values assessment for well-being and health: Evidence from the Core Values Finder. International Journal of Clinical and Health Psychology, 23(3), 100353. https://doi.org/10.1016/j.ijchp.2023.100353
-> Core Values Finder · 60 items · validated in ~80+ countries (N≈105,000) · α ≈ .76 (matched to PVQ-RR) · r ≈ .70 (aligned to PVQ-RR stability)

Hogan Assessment Systems. (n.d.). Motives, Values, Preferences Inventory (MVPI) Technical Manual. Tulsa, OK: Hogan Assessment Systems.
-> Hogan MVPI · 200 items · validated in ~50+ countries · α = .70–.84 (avg ≈ .77) · r ≈ .77

Hogan Assessments. (2019, June 17). A quick & dirty guide to validity and reliability. Retrieved August 24, 2025, from https://www.hoganassessments.com/blog/quick-dirty-guide-validity-reliability/
-> Hogan MVPI · short-term test–retest reliability ≈ .79

Core Values Finder